Interview mit Linsen-Neuling Lara

Lara über ihr „erstes Mal“ mit Kontaktlinsen


Lara – 21

Lara studiert Wirtschaftswissenschaften. Sie lebt zusammen mit anderen Studentinnen in einem Studentenwohnheim. Sie geht abends gerne aus und spielt gelegentlich im Theater mit.

Wie sind Sie zu Ihren Kontaktlinsen gekommen?

„Meine Mutter hat mir Kontaktlinsen vorgeschlagen. Ich habe früher Tennis gespielt und eine Brille war auf dem Tennisplatz nicht so praktisch. Mein Sehen wurde immer schlechter aber ich wollte nicht immer eine Brille tragen. Die Brillenbügel drückten mich oft hinter meinen Ohren.“

Waren Sie nervös, als Sie das erste Mal Kontaktlinsen ausprobiert haben?

„Ein bisschen. Wir gingen zum Augenoptiker. Ich habe das Aufsetzen so lange geübt, bis es problemlos geklappt hat. Es dauerte damals fast zwei Stunden! Und dann musste ich sie ja wieder abnehmen. Das fand ich am Anfang sogar schwieriger. Es dauerte ein paar Wochen, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Aber jetzt bin ich froh, dass ich durchgehalten habe. Mit der Zeit hat man den Dreh raus.“

‘Der größte Vorteil für mich ist, beim Sport keine Brille im Gesicht zu haben.’

Was waren Ihre größten Bedenken?

„Am Anfang hatte ich Angst, dass sie im Augeninneren verschwinden könnten... Ich habe wirklich gedacht, das könnte passieren! Heute weiß ich, dass das gar nicht möglich ist."

Was schätzen Sie am meisten an Ihren Kontaktlinsen?

„Der größte Vorteil für mich ist, nichts im Gesicht zu haben. Das gibt mir ein Gefühl von Freiheit. Im Alltag benutze ich Monatslinsen. Ich achte besonders auf eine gründliche Reinigung und lege sie vorsichtig in den Aufbewahrungsbehälter. Wenn ich im Urlaub bin oder auf ein Festival gehe, dann benutze ich immer Tageslinsen. In solchen Situationen ist es nicht so einfach, die Kontaktlinsen ordentlich zu reinigen.“

Interview mit Linsen-Newbie Lara

Haben Ihre Linsen Sie jemals gestört?

„Nein, nicht wirklich. Selbst wenn ich abends ausgehe, sind meine Augen nie trocken oder gerötet. Ich spiele zwar kein Tennis mehr, aber ich trage trotzdem immer noch Kontaktlinsen.“

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