Linsenträgerin Lena im Interview

Lenas Weg zum angenehmen Tragegefühl


Lena - 32

Lena arbeitet als Sprechstundenhilfe beim Hausarzt und hat zwei junge Töchter. Am Wochenende unternehmen sie gemeinsame Ausflüge und haben Spaß. Außerdem schauen sie gerne Filme.

Wann haben Sie das erste Mal Kontaktlinsen getragen?

„Als ich zwölf war. Davor habe ich Brille getragen. Doch als Teenager dreht sich alles darum, wie man aussieht. Deswegen mochte ich lieber Kontaktlinsen. Ich fand meine Brille auch nicht so bequem. Es hat ein wenig gedauert, bis ich mich an die Kontaktlinsen gewöhnt hatte, aber ich trage sie mittlwerweile seit über 20 Jahren.“

Sie hatten nie irgendwelche Probleme?

„Nein, sie haben mir nie Schwierigkeiten bereitet, ich habe meine Augen auch immer regelmäßig beim Augenoptiker kontrollieren lassen. Ich war nur manchmal etwas faul, wenn es darum ging, meine Monatslinsen richtig zu reinigen. Ich weiß – Hygiene ist das A und O. Es ist wichtig, sich die Hände zu waschen, bevor man die Kontaktlinsen berührt. Es kann zu Reizungen am Auge kommen, wenn die Kontaktlinsen schmutzig sind. Mir war nicht klar, dass ich dadurch das volle Potenzial der Linsen nicht ganz ausgeschöpft habe. Mein Augenoptiker hat mich darauf hingewiesen, dass ich in Zukunft bei der Reinigung sorgfältiger sein soll.“

‘Tageslinsen sind ideal, weil man sie nach dem Tragen einfach wegwerfen kann.’

Also haben Sie Ihre Gewohnheiten geändert?

„Nein, nicht wirklich. Ich bin auf Ein-Tages-Kontaktlinsen umgestiegen! Ich weiß einfach, dass ich nicht so diszipliniert bin. Für Menschen wie mich sind Tageslinsen ideal. Man kann sie am Ende des Tages einfach wegwerfen."

Ihre Kontaktlinsen haben Ihnen nie Schwierigkeiten bereitet?

„Um ehrlich zu sein, nein. Ich hole mir ab und zu auch ganz gerne farbige Kontaktlinsen. Ich habe braune Augen und wenn ich mir graue Kontaktlinsen bestelle, sehen meine Augen natürlich blau aus.“

Lena spricht über ihre Erfahrungen mit Kontaktlinsen

Also würden Sie Kontaktlinsen empfehlen?

„Ich kann nicht für andere sprechen, aber ich finde, man gewöhnt sich schnell daran. Man spürt sie nach einer Weile gar nicht mehr. Und sie sind so viel praktischer als eine Brille. Sie können quasi nicht verloren oder kaputt gehen. Allerdings trage ich meine Brille sehr gerne, wenn ich nach einem langen Tag abends nach Hause komme.“

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